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Als ich einmal tot war und Martin L. Gore mich nicht besuchen kam
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Als ich einmal tot war und Martin L. Gore mich nicht besuchen kam

Bues/Mezger/Schwabenland

Eine fiktive Dokumentation über Lebenspläne und Todeserfahrungen, über Verrat und Musik, über Depeche Mode und Dave Gahan und die Unzulänglichkeit der Erinnerung.

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VORSTELLUNGEN

  • 22.02.2017, 20:30
  • 23.02.2017, 20:30
  • 24.02.2017, 20:30
  • 25.02.2017, 20:30

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Lustiger Dienstag 86
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Lustiger Dienstag 86

Die Crème fraîche de la Kleinkunst!

Die LuDi-Crew hat in der Golden Nugget Horse School in Las Vegas für Furore gesorgt und kehrt mit transatlantischem Geist zurück nach good old Bern! Das nach Glamour, Pursuit of Happiness, Humor und Zerstreuung süchtige LuDi-Publikum, sei also gewarnt: Catch your dreams before they slip away! Oder: Yesterday don't matter if it's gone. Hello LuDi Tuesday, who could hang a name on you?

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VORSTELLUNGEN

  • 28.02.2017, 20:30

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Die Traumfabrik
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Die Traumfabrik

Fetter Vetter & Oma Hommage

Träume sind der einzige Ausweg für den politischen Gefangenen eines fiktiven faschistischen Staates. Ein Stück über Überwachung, Eskapismus, Isolation, Folter und den ungebrochenen, phantasievollen Widerstand gegen eine trostlose Welt.

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VORSTELLUNGEN

  • 03.03.2017, 20:30
  • 04.03.2017, 20:30

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Counting Out
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Counting Out

Théâtre de la Grenouille

Es ist Krieg. Aber Ninzo und Zknapi, zwei 14-jährige Mädchen, wollen eigentlich lieber nur flirten, tanzen und Zigaretten rauchen. Eine Kriegsgeschichte, die ohne jeglichen Schusswechsel auskommt. Voller Lebenslust, Wut und Zärtlichkeit. Für Jugendliche ab 13 Jahren und Erwachsene nach einer Romanvorlage von Tamta Melaschwili.

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VORSTELLUNGEN

  • 08.03.2017, 20:30
  • 10.03.2017, 20:30
  • 11.03.2017, 20:30
  • 12.03.2017, 17:00

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BAM
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BAM

Compagnie Buffpapier

Aus der Verhaftung der unschuldigen Elizaveta Bam entwickelt sich eine grandiose Groteske, ein farbiges Vexierspiel, das den Nonsens in all seinen Schattierungen kultiviert. Die Bühne ist ein erbarmungsloses Räderwerk aus Zeit, Arbeit und Recht. Die treibende Kraft ist Angst.

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VORSTELLUNGEN

  • 16.03.2017, 20:30
  • 17.03.2017, 20:30
  • 18.03.2017, 20:30

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Das grosse Heft
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Das grosse Heft

Collectif barbare

Während des Krieges werden zwei Zwillingsbrüder zur verwahrlosten Grossmutter gebracht. Um zu überleben, härten sie sich ab. Gefühle lassen sie keine zu. Ein Stück über die Auswirkungen von Krieg auf die Zivilbevölkerung, über Einsamkeit, Entwurzelung und Gewalt. Mit Musik von György Kurtág, Béla Bartók und Volksweisen aus Rumänien und Ungarn.

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VORSTELLUNGEN

  • 22.03.2017, 20:30
  • 24.03.2017, 20:30
  • 25.03.2017, 20:30

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Lustiger Dienstag 87
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Lustiger Dienstag 87

Die Crème fraîche de la Kleinkunst!

Die Crew bläst Trübsal. Doch woher rühren dieser Schlamassel und diese Kalamitäten? Liegt es daran, dass die randständige Rege Habegger inklusive Hund Jimeli unauffindbar bleibt? Vielleicht können die Gastkünstler*innen für Aufheiterung sorgen und vielleicht gibt es ja einen aufhellenden Geistesblitz beim Publikumswettbewerb?

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VORSTELLUNGEN

  • 28.03.2017, 20:30

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MARCO MORELLI: Clown, Poet & Chaot
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MARCO MORELLI: Clown, Poet & Chaot

Marco Morelli

Für seine neue Solo-Show bringt der Berner Clown seinen 40-jährigen Komödiantenkoffer mit, aus dem er Perlen holt, die er neu verlinkt. Dabei kombiniert er Clownerie, Comedy, Poesie, Anarchie und Chaos. Gnadenlos ehrlich. Mit vollem Risiko. Ohne Netz und doppelten Boden.

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VORSTELLUNGEN

  • 29.03.2017, 20:30
  • 30.03.2017, 20:30
  • 31.03.2017, 20:30
  • 01.04.2017, 20:30
  • 02.04.2017, 19:00

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Infos

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Wer sind wir

Das 1987 gegründete Tojo Theater ist ein Gastspielbetrieb (Auftrittskonditionen) mit rund 50 Produktionen und ca. 140 Vorstellungen pro Spielzeit. Das Tojo ist schlank strukturiert und organisiert. Die BetreiberInnen arbeiten im Kollektiv. mit einer flachest möglichen Hierarchie und einer offenen und klaren internen Kommunikation. Das Kollektiv trifft sich in zweiwöchentlichem Turnus um die Programmation, die Belange des Tojos und die Belange der Reitschule zu besprechen und gemeinsam Entscheidungen zu treffen. Der Haupt-Akzent unseres Programms liegt auf Sprechtheaterproduktionen von freien Theatergruppen aus Bern, der Schweiz und dem Ausland. Dazu kommen zeitgenössischer Tanz, Performances, Lesungen, Musicals, Installationen, Kinder- und Jugendtheater, Variétée und Kleinkunst, sowie Theater von Menschen mit Behinderung. Nach unseren Möglichkeiten realisieren wir auch Eigenproduktionen und engagieren uns in Koproduktionen. Mit einer risikofreudigen Programmauswahl fördert das Tojo Theater vornehmlich junge Theaterschaffende und neue Gruppen. Von internationalen Produktionen über semiprofessionelle Produktionen bis hin zum Laientheater bietet das Tojo einen Theaterraum mit professioneller Ausstattung und technischer Betreuung. Dazu kommen die gesamte administrative Arbeit sowie die Öffentlichkeitsarbeit. Als Teil der Interessengemeinschaft Kulturraum Reitschule IKuR ist das Tojo Theater in deren Strukturen eingebunden. Ausser mit den Veranstaltern in der Reitschule und mit der Grossen Halle arbeiten wir auch mit Kulturinstitutionen und Ausbildungsstätten in Bern und der ganzen Schweiz zusammen. Die Hemmschwelle für das Publikum ist niedrig gehalten. Die Eintrittspreise sollen es allen ermöglichen eine Theatervorstellung zu besuchen. Das Tojo Theater ist interessiert an formalen und inhaltlichen Experimenten und an neuen theatralen Formen aller Art. Wir wollen durch kultur-, gesellschafts- und sozialkritische Inszenierungen politisches Denken und eine offene Auseinandersetzung mit der Gesellschaft in der wir leben fördern. Wir wollen mit dazu beitragen, Inhalte zu vermitteln, Umsetzungen zu zeigen, Meinungen zu bilden und zu äussern. Wir wollen Augen und Ohren öffnen und Herz und Verstand bewegen.