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SOFARIOT
SOFARIOT. Warten auf Revolution

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SOFARIOT

Warten auf Revolution

Das Sofa ist unser neuer Lebensraum geworden und gleichzeitig kann die ganze Welt auf unserem Sofa Platz nehmen. So versuchen fünf Performerinnen – die auch im echten Leben fünf Freundinnen sind – von einem Sofa aus unsere Welt, die Krise nach der Krise, zu verhandeln.

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VORSTELLUNGEN

  • 01.09.2022, 20:30
  • 02.09.2022, 20:30
  • 03.09.2022, 20:30
  • 04.09.2022, 19:00

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I am many, I contains multitudes
I am many, I contains multitudes. Von noDIN

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I am many, I contains multitudes

noDIN

Im Badezimmer darf alles fliessen, auch die Identität. Eine Performance, in der Wannen und Kloschüsseln zu Mitspielenden aufsteigen und Selbstdarstellung entblösst wird.

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VORSTELLUNGEN

  • 08.09.2022, 20:30
  • 09.09.2022, 20:30

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Tour de Lorraine 2022: «Bittersweet»
Tour de Lorraine: «Bittersweet» by Bheki Ndlovu

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Tour de Lorraine 2022: «Bittersweet»

Bheki Ndlovu

Pictures of human zoos. Music playing. Slowly the actor starts to move, developing a story of joy, anger, pain. The performance shows the need for unpacking colonial realities. Anschliessend: «Chillen im Tojo»

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VORSTELLUNGEN

  • 10.09.2022, 20:00

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Warum liegt mein Herz so schwer bei euch
Warum liegt mein Herz so schwer bei Euch. Ein Kammerspektakel über Wohnraum und Verdrängung von Les Copines.

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Warum liegt mein Herz so schwer bei euch

Les Copines

Ein Stück über unwürdigen Wohnraum, Verdrängung und eine verkorkste Familiengeschichte.

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VORSTELLUNGEN

  • 15.09.2022, 20:30
  • 16.09.2022, 20:30
  • 17.09.2022, 20:30

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Souhung
«Souhung» Von vanderbolten.production

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Souhung

vanderbolten.production

Basierend auf Martin Franks Roman „Ter Fögi ische Souhung“, erzählt Max Gnant in einer Solo-Performance assoziativ und bruchstückhaft die Geschichte einer bedingungslosen, queeren und selbstzerstörerischen Liebe. Ein Plädoyer für Fragilität und Offenheit. Für ein junges Publikum ab 14 Jahren.

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VORSTELLUNGEN

  • 23.09.2022, 20:30
  • 24.09.2022, 20:30
  • 25.09.2022, 16:00

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Infos

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Wer sind wir

Das 1987 gegründete Tojo Theater ist ein Gastspielbetrieb (Auftrittskonditionen) mit rund 50 Produktionen und ca. 140 Vorstellungen pro Spielzeit. Das Tojo ist schlank strukturiert und organisiert. Die BetreiberInnen arbeiten im Kollektiv. mit einer flachest möglichen Hierarchie und einer offenen und klaren internen Kommunikation. Das Kollektiv trifft sich in zweiwöchentlichem Turnus um die Programmation, die Belange des Tojos und die Belange der Reitschule zu besprechen und gemeinsam Entscheidungen zu treffen. Der Haupt-Akzent unseres Programms liegt auf Sprechtheaterproduktionen von freien Theatergruppen aus Bern, der Schweiz und dem Ausland. Dazu kommen zeitgenössischer Tanz, Performances, Lesungen, Musicals, Installationen, Kinder- und Jugendtheater, Variétée und Kleinkunst, sowie Theater von Menschen mit Behinderung. Nach unseren Möglichkeiten realisieren wir auch Eigenproduktionen und engagieren uns in Koproduktionen. Mit einer risikofreudigen Programmauswahl fördert das Tojo Theater vornehmlich junge Theaterschaffende und neue Gruppen. Von internationalen Produktionen über semiprofessionelle Produktionen bis hin zum Laientheater bietet das Tojo einen Theaterraum mit professioneller Ausstattung und technischer Betreuung. Dazu kommen die gesamte administrative Arbeit sowie die Öffentlichkeitsarbeit. Als Teil der Interessengemeinschaft Kulturraum Reitschule IKuR ist das Tojo Theater in deren Strukturen eingebunden. Ausser mit den Veranstaltern in der Reitschule und mit der Grossen Halle arbeiten wir auch mit Kulturinstitutionen und Ausbildungsstätten in Bern und der ganzen Schweiz zusammen. Die Hemmschwelle für das Publikum ist niedrig gehalten. Die Eintrittspreise sollen es allen ermöglichen eine Theatervorstellung zu besuchen. Das Tojo Theater ist interessiert an formalen und inhaltlichen Experimenten und an neuen theatralen Formen aller Art. Wir wollen durch kultur-, gesellschafts- und sozialkritische Inszenierungen politisches Denken und eine offene Auseinandersetzung mit der Gesellschaft in der wir leben fördern. Wir wollen mit dazu beitragen, Inhalte zu vermitteln, Umsetzungen zu zeigen, Meinungen zu bilden und zu äussern. Wir wollen Augen und Ohren öffnen und Herz und Verstand bewegen.