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Was das Nashorn sah, als es auf die andere Seite des Zauns schaute
Was das Nashorn sah; La Grenouille; (c) Guy Perrenoud

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Was das Nashorn sah, als es auf die andere Seite des Zauns schaute

La Grenouille // Für ein Publikum ab 9 Jahren

Der neue Bär im Zoo stellt unbequeme Fragen über die dürren zweibeinigen Zebrawesen auf der anderen Seite des Zauns.

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VORSTELLUNGEN

  • 18.05.2022, 16:00
  • 20.05.2022, 19:00
  • 21.05.2022, 19:00
  • 22.05.2022, 16:00

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Nora Nora Nora
Nora Nora Nora; Grenzgänger Luzern; (c) Dominik Wunderli

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Nora Nora Nora

Grenzgänger Luzern

Die Gleichstellung in Gesellschaft und Familie – von Henrik Ibsen vor 140 Jahren in «Nora» verhandelt – ist so dringlich wie eh und je. Wir sind weit davon entfernt. Im Spannungsfeld zwischen Wohlfühloase, Ohnmacht, Gerechtigkeit und Wertschätzung denken drei Grenzgänger*innen neue Narrative und stellen Positionen, Beziehungen und den eigenen Lebensentwurf auf die Probe.

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VORSTELLUNGEN

  • 26.05.2022, 20:30
  • 27.05.2022, 20:30
  • 28.05.2022, 20:30

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Die Traummaschine
Die Traummaschine; ROTES VELO Kompanie; (c) Ingo Hoehn

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Die Traummaschine

ROTES VELO Kompanie

Grundlegende Versagensängste hemmen den Regisseur am ersten Drehtag. Das Filmteam versucht den Dreh in Gang zu bringen und sucht Inspiration in früheren Filmen des Regisseurs. Und in seinen Traumtagebüchern, die voller verrückter Einfälle und Bilder sind. Das Team lässt sich auf die Traumwelt der Regie ein, bei der die Grenze zwischen Wahrheit und Lüge rasant verschwimmt.

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VORSTELLUNGEN

  • 31.05.2022, 20:30
  • 01.06.2022, 20:30
  • 02.06.2022, 20:30

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Bitte nicht schütteln!
Bitte nicht schütteln!; Theater Marie; (c) Andreas Zimmermann

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Bitte nicht schütteln!

Abschiedstournee Theater Marie

Warum scheuen wir Streit? Gehört Streit zu einer guten Freundschaft? Gehen wir Konflikten aus Feigheit aus dem Weg? Führt Harmoniesucht im Grunde zum Streit? Über das A cappella-Singen wird die Thematik des Harmonierens im Besonderen befragt. Drei Sänger*innen singen sich durch ihre Kollektiv-Gefühle und gehen dem sich aufbauenden Konflikt aus dem Weg, bis sie die Streitlust überfällt.

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VORSTELLUNGEN

  • 09.06.2022, 20:30
  • 11.06.2022, 20:30

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Herkules und der Stall des Augias
Herkules und der Stall des Augias; Theater Marie; (c) Andreas Zimmermann

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Herkules und der Stall des Augias

Abschiedstournee Theater Marie

Das Land Elis droht im selbst produzierten Mist unterzugehen. Präsident Augias bittet den Volkshelden Herkules um die Heldentat des Ausmistens. Doch der Grosse Nationale Rat hat viele Hürden aufgestellt. Zwecks diverser Bewilligungen muss Herkules von Amt zu Amt eilen … Eine wunderbare zeitlose Satire.

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VORSTELLUNGEN

  • 15.06.2022, 20:30
  • 16.06.2022, 20:30

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Ich habe genug
Ich habe genug; Theater Marie; (c) Andreas Zimmermann

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Ich habe genug

Abschiedstournee Theater Marie

Immer wieder nehmen wir Abschied. Von Menschen, von Tätigkeiten und vom Leben. Der Wandel und die Aussicht auf den eigenen Tod, taucht in Kantaten, Motetten und Chorälen von Johann Sebastian Bach oft auf. In gesungener Ritualform verabschiedet sich Theater Marie von Habseligkeiten aus alten Bühnenbildern und spürt der Vergänglichkeit nach. Besinnlich, wütend, verzweifelt, tröstlich und heiter.

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VORSTELLUNGEN

  • 18.06.2022, 20:30
  • 19.06.2022, 19:00

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Infos

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Wer sind wir

Das 1987 gegründete Tojo Theater ist ein Gastspielbetrieb (Auftrittskonditionen) mit rund 50 Produktionen und ca. 140 Vorstellungen pro Spielzeit. Das Tojo ist schlank strukturiert und organisiert. Die BetreiberInnen arbeiten im Kollektiv. mit einer flachest möglichen Hierarchie und einer offenen und klaren internen Kommunikation. Das Kollektiv trifft sich in zweiwöchentlichem Turnus um die Programmation, die Belange des Tojos und die Belange der Reitschule zu besprechen und gemeinsam Entscheidungen zu treffen. Der Haupt-Akzent unseres Programms liegt auf Sprechtheaterproduktionen von freien Theatergruppen aus Bern, der Schweiz und dem Ausland. Dazu kommen zeitgenössischer Tanz, Performances, Lesungen, Musicals, Installationen, Kinder- und Jugendtheater, Variétée und Kleinkunst, sowie Theater von Menschen mit Behinderung. Nach unseren Möglichkeiten realisieren wir auch Eigenproduktionen und engagieren uns in Koproduktionen. Mit einer risikofreudigen Programmauswahl fördert das Tojo Theater vornehmlich junge Theaterschaffende und neue Gruppen. Von internationalen Produktionen über semiprofessionelle Produktionen bis hin zum Laientheater bietet das Tojo einen Theaterraum mit professioneller Ausstattung und technischer Betreuung. Dazu kommen die gesamte administrative Arbeit sowie die Öffentlichkeitsarbeit. Als Teil der Interessengemeinschaft Kulturraum Reitschule IKuR ist das Tojo Theater in deren Strukturen eingebunden. Ausser mit den Veranstaltern in der Reitschule und mit der Grossen Halle arbeiten wir auch mit Kulturinstitutionen und Ausbildungsstätten in Bern und der ganzen Schweiz zusammen. Die Hemmschwelle für das Publikum ist niedrig gehalten. Die Eintrittspreise sollen es allen ermöglichen eine Theatervorstellung zu besuchen. Das Tojo Theater ist interessiert an formalen und inhaltlichen Experimenten und an neuen theatralen Formen aller Art. Wir wollen durch kultur-, gesellschafts- und sozialkritische Inszenierungen politisches Denken und eine offene Auseinandersetzung mit der Gesellschaft in der wir leben fördern. Wir wollen mit dazu beitragen, Inhalte zu vermitteln, Umsetzungen zu zeigen, Meinungen zu bilden und zu äussern. Wir wollen Augen und Ohren öffnen und Herz und Verstand bewegen.