Do. 05. / Fr. 06. / Sa. 07. März 2026
There’s more to life than bowling, but not much.
Parallele Geschichten überschneiden sich: In einer etwas besonderen Bowlingbar trifft eine Künstlerin eine*n Musikproduzent*in. Das Treffen verläuft schlecht … Um sie herum scheinen ein Stammgast und ein*e Kund*in aus einer anderen Zeit aufzutauchen, und im Fernsehen läuft ein futuristischer Superheldinnenfilm, der immer wieder Aussetzer hat. Zwischen objektivistischer Poesie und amerikanischem Comic setzt die Lausanner Compagnie I finally found a place to call home ihre handwerkliche Erkundung experimenteller Erzählungen und unwahrscheinlicher Situationen in reinster Genrefilm-Tradition fort.
Mitwirkende
Konzept/Kreation/Dramaturgie/Text: Julie Bugnard, Isumi Grichting.
Regie: Isumi Grichting, Ensemble.
Performance: Julie Bugnard, Angèle Colas, Christian Cordonier, Isumi Grichting, Nicolas Roussi.
Szenografie: Maged El Sadek.
Licht/Technische Leitung: Laurianne Tissot.
Ton: Rachel Morend.
Video: Elias Gamma.
Text Radio: Christian Cordonier, Isumi Grichting.
Stimmen: Severin Beerli, Isabela de Moraes, Judith Goudal.
Künstlerische Mitarbeit: Christian Cordonier, Isabela de Moraes.
Assistenz: Pauline Chavanon, Isabela de Moraes.
Übertitelung: Dóra Kapusta (Subtext).
Fotos: Pauline Chavanon.
Administration: Bureau Vanessa Lixon.
Koproduktion: Théâtre de Vidy Lausanne, Théâtre St-Gervais Genève.
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