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Do. 21. / Fr. 22. / Sa. 23. Mai 2026

jeweils 20.30 Uhr
100 Minuten
Deutsch

Eine Spurensuche

Berlin im Sommer 1933: Die Nationalsozialisten, seit Januar an der Macht, verfolgen ihre politischen Gegner mit unerbittlicher Härte. Inmitten dieses Chaos nimmt die berüchtigte Gestapo die junge Aargauerin Lili Glarner fest. Sie soll für eine kommunistische Widerstandszelle deutsche Militäranlagen ausspioniert haben …

«Aus der Zeit. Eine Spurensuche» ist eine Annäherung an das Leben einer jungen Frau, die aus der geordneten Schweiz in das Zentrum welthistorischer Umwälzungen gerät und darin unterzugehen droht. Die Briefe und Dokumente, die der Inszenierung zugrunde liegen, werfen ein Schlaglicht auf ein tief verunsichertes Land in dieser Zeit und sind zugleich von überraschender Aktualität. Lili Glarners Geschichte wirft einen langen Schatten in die Gegenwart.

Am 21. April 2026 um 19.00 Uhr findet in der Villa Morillon eine Begleitveranstaltung zu den Berner Aufführungen von «Aus der Zeit. Eine Spurensuche» mit Uwe Wittstock (Autor «Februar 33. Der Winter der Literatur») und Peter Jakob Kelting statt.

Mitwirkende

Mit: Nathalie Imboden.
Mit den Stimmen von: Michael Wolf, Martin Hug, Peter Lüchinger, Mike Müller, Kathrin Veith und dem Spielclub u12 der Bühne Aarau.
Konzept/Text/Regie: Peter Jakob Kelting.
Ausstattung: Susanne Boner.
Video: Andreas Bächli.
Licht/Technik: Jens Seiler.
Sound: Mark Steinemann.
Assistenz: Lorena Cipriano.
Fotos: Elisa Theiler.

Pressematerial

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